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Thema: R7008SB Empfänger /mit S-Bus Gyro /Servo Ansteuerfrequenzen einstellen

  1. #1
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    R7008SB Empfänger /mit S-Bus Gyro /Servo Ansteuerfrequenzen einstellen

    Hallo,
    bin gerade dabei meinen Verbrenner Warbird mit dem R7008SB und dem Hobbyeagle A3 Super 3 Gyro zu programmieren.

    Und zwar stellte ich fest das mir ein Kanal fehlte, um den Killswitch noch bedienen zu können.
    Habe dann alles auf S-Bus umgestrickt, Empfänger auf Mode D gebracht, Kreisel auf Futaba S-Bus in der Software umgestellt , Kreisel steckt nun in Kanal 8 (S-Bus) im Empfänger
    und alles funktioniert nun super.
    Bloß habe ich in der Kreiselsoftware, die Ansteuerfrequenzen für Servos gefunden, und die stehen dort im Auslieferungszustand auf 50Hz, aber meine sieben Hitec D-625 MW HV Servos könnten wohl mit bis zu 200Hz angesteuert werden.
    Dies mal auf 165Hz gesetzt und es kommt mir so vor als ob die Servos nun weicher laufen.
    Wäre ja günstiger, da der Kreisel öfters überprüft, in welcher Position sein Digital Servo gerade steht und korrigiert dies bis zu 200mal pro Sek.
    Aber muss ich dazu dann nicht im Sender unter Modulation, nicht noch den Fasstest Modus ändern, für digitale Servos, auf 12 Channel ?
    Oder wäre das zuviel des Guten?
    Macht das der Kreisel, der kann quasi aus dem 50Hz Signal vom Empfänger, ein 200Hz Signal ummodelieren?
    Oder schmeiße ich da was durcheinander, und unter Modulation, wird die Framerate verändert?

    Desweiteren bin ich mir auch nicht so sicher, ob das mit S-Bus, Kreisel und dem Killswitch so ne gute Idee ist, vielleicht wäre die Standard Empfänger Verbindung doch sicherer und dann würde der Killswitch oder der Kreisel wieder ausgebaut werden?
    Verbindungstechnisch wäre beim Verbrenner Modell mit Zündbox, vielleicht doch die Standard Empfänger Anschluss Vorgehensweise, vielleicht doch die sichere Alternative?
    Habe halt zuvor nur E-Modelle mit S-Bus ausgerüstet.

    Stromversorgungs Anschlüsse sind reichlich vorhanden, zwei 6,6V Servostecker von der Jeti Dsm 10 Akkuweiche stecken im Kreisel, zusätzlich noch der Jeti Addcap 10.000µF Kondensator mit in dem Kreisel bei den Abnehmern, den Servos
    und im Empfänger steckt das dritte Stromversorgungskabel, das von der Weiche kommt, um Fahrwerk und Landeklappen zu versorgen.
    Geändert von Techmaster (05.02.2020 um 02:51 Uhr)

  2. #2
    Administrator Avatar von rudi1025
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    Hi,

    Und wo ist jetzt deine Frage bei soviel Text?

    FASST12 hat nichts direkt mit Digitalservos zu tun sondern es dürfen in diesem Modus
    nur DIGITAL-Servos oder Komponenten die diese Übertragungsfrequenz vertragen verwendet werden,
    da analoge Servos zerstört werden.

    Bei FASST12 werden alle 5 ms neue Daten an den Empfänger übertragen und der Empfänger aktualisiert es somit auch schneller.
    -> Also 200 mal pro Sekunde kommen neue Daten. -> sprich deine Steuerbewegungen
    Und es gibt dann keine Telemetrie mehr.
    Gibt nur Sinn wennst Extreeeeeem 3D-Heli fliegst.
    Bei Flächenmodellen gibt das in der Regel keinen Sinn.

    Bei FASST14(18) werden alle 14ms neue Daten an den Empfänger übertragen.
    -> Also 72 mal pro Sekunde kommen neue Daten. -> sprich deine Steuerbewegungen
    (zum Vergleich PCM-3G 35 mal, oder wie viele Marktbegleiter 20 msec. also 50 mal pro Sekunde)

    Die Servo-Frequenz im Kreisel hat mit der Übertragung nichts zu tun.
    Hier geht es um den internen Regelkreis Sensor->Servo.

    S-Bus und PWM laufen parallel im Empfänger ab.
    Wennst Komponenten paralell zum S-Bus hast, brauchst nur den passenden
    Empfänger-Mode einstellen und diese Funktion direkt anstecken.

    LG Rudi
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    Einmal FUTABA immer FUTABA !!
    E-Mail: rudi1025[at]futaba-forum.net

  3. #3
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    Okay dann ist die 200Hz Einstellung im Kreisel eigentlich das gleiche was im Beast beim FLB eingestellt wird, umso besser das Servo, umso mehr Hertz kann man einstellen und der Regelkreis wird besser/feinfühliger.
    Servos dürften beim Warbird in der Einstellung dann ja nicht so hoch belastet wird.

    Und die Fasstest Einstellung dazu, würde nur mehr Datenpakete, schneller versenden, aber dafür gibt es dann keine Telemetrie mehr.

  4. #4
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    ... Im S-Bus-Kreisel, bei den Abnehmern, steckt ja der 10.000µF Kondensator, gegen Rückströme wegen der Akkuweiche.

    Sollte dann im Empfänger, wo nur das Fahrwerk, zwei Landeklappen Servos, und der Killswitch angeschlossen werden, auch noch ein zweiter 16V 3300µF Kondensator,am Empfänger Steckplatz angeschlossen werden...?

  5. #5
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    Braucht denn der R7008SB Empfänger auch einen zusätzlichen Kondensator, wenn die Rückströme der Servos, durch die Diode der Jeti Dsm 10 Akkuweiche, nicht zurück kann?
    Oder reicht der Kondensator der im Kreisel steckt, bei den Servos, und über das S-Bus Kabel kann der Strom zurück?

    Im Empfänger steckt halt das Fahrwerk und die beiden Klappenservos.

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